Schulleben

Unsere Schule zeichnet sich dadurch aus, dass wir so oft wie möglich versuchen, aktuelle Themen in den Unterrichtsalltag zu integrieren. Hieraus entstehen Unterrichtsprojekte wie z.B. die Teilnhame an dem Wettbewerb des Martin-Gauger-Preises zum Thema "Auf der Flucht" oder ein e-Twinning Projekt zum Thema "We only have one planet". Darüber hinaus ist es uns wichtig, unseren Schülerinnen und Schülern soziales Engagement zu vermitteln. Damit dies nicht nur theoretisch betrachtet wird, unterstützen wir Projekte und nehmen z.B. an "Dein Tag für Afrika" teil oder bieten eine Senioren-AG an.

Als Europaschule ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler auf Kurs- und Klassenfahrten das europäische Ausland kennen lernen. So gibt es Klassenfahrten nach England, alle zwei Jahre eine Parisfahrt, unser Auslandspraktikum in den Niederlanden und 2016 gab es sogar einen Austausch mit einer Schule in der Türkei.

Führung durch den Kölner Dom

Am 15. Februar 2017 haben die Schülerinnen und Schüler der 10er Kurse Praktische Philosophie (von Herrn Gries und Frau Wiget) und des Kurses Evangelische Religion (von Frau Overmanns) den Kölner Dom besucht. Wir wurden durch drei Domführerinnen begleitet, die uns eine Stunde lang viele Informationen gegeben haben.

Wir wurden “mit Gruppenführungssystemen ausgestattet. Es handelt sich hierbei um Audio-Funksysteme, bei denen jeder Zuhörer einen kleinen Empfänger und einen Kopfhörer erhält, auf den die Führung per Mikrofon übertragen wird. Unterschiedliche Frequenzen machen es möglich, dass mehrere Gruppen gleichzeitig und auf engstem Raum störungsfrei geführt werden. Ziel ist zum einen eine akustische Beruhigung des Kirchenraumes, die helfen soll, die Interessen von Besuchergruppen und Gläubigen gleichermaßen wahren zu können. Zum anderen ermöglicht diese Technik den Teilnehmenden eine bessere Verständlichkeit der Erläuterungen vor Ort im Dom.“ (Quelle:  http://www.koelner-dom.de/index.php?id=20074, letzter Zugriff am 15.2.2017 um 14:35 Uhr)

Danke an Frau Overmanns für die Organisation, an Herrn Haas für das Begleiten und an Lina Ott für das Bild.

Eindrücke der Schüler der 10er Klassen vom Besuch zum Kölner Dom am 15.2.17

Sehr interessant fand ich wie sie [sic] damals im Mittelalter den Dom erbaut haben, und aus welchen Gründen sie den Kölner Dom erbaut haben. Sie brannten erst den alten Dom ab, als er zu klein war und starteten 1248 mit dem Bau des neuen Doms. Es dauerte über 600 Jahre, um ihn fertig zu stellen. […] Es arbeiteten über 150 Steinmetze, die per Hand die Steine zurechtschlugen. Der Dom wurde aus Steinen vom Drachenfels erbaut. Diese sind aber sehr porös; deswegen muss der Dom immer wieder restauriert werden. […]  Überrascht hat mich, dass es über 600 Jahre gedauert hat, um den Dom zu bauen. (Marie Theres, 10b)

[Interessant war zu erfahren,] wie lange es gedauert hat, um einen Stein fertig zu meißeln und   [dass] die zwei Türme unterschiedlich groß sind. […] Überraschend waren die Ab- und Aufbaumethoden, und dass jeder Steinmetz ein eigenes Zeichen hatte. (Lina 10b)

Mich hat überrascht, dass die Römer dort früher gelebt haben und über 20 Millionen Liter Wasser pro Tag zur Verfügung hatten, und damit der ganzen Stadt Wasser geben konnten. (Felipe 10d)

Weniger interessant fand ich die religiösen Daten wie z. B., dass der Papst immer einen Platz hat, wo er sitzen kann. (Nadir 10d)

Der Dom ist das dritthöchste Kirchengebäude der Welt. Gebaut wurde er in einem gotischen Baustil. Im Inneren des Doms wurden die drei Heiligen Könige vergraben. (Ceren 10d)

Mich hat überrascht, dass die Gebeine der Drei Könige nicht schon immer in Köln waren, sondern erst in Konstantinopel (Istanbul) waren, dann nach Mailand verschenkt wurden (von der byzantinischen Kaiserin). Im Jahr 1220 bekam Friedrich Barbarossa […] das Gebein und brachte es nach Köln, wo er auch den Goldenen Kasten [sic] für die Überreste anfertigen ließ. (Alec 10c)

 

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