Stand: Dezember 2018

Über uns:

Die Alfred-Delp-Realschule wurde 1978 gegründet und ist eine bilinguale Realschule  in ländlicher Umgebung, die zurzeit von ca. 550 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Unsere Schule erfreut sich trotz der Veränderung der Schullandschaft großer Beliebtheit.

 

Aufgrund des besonderen Angebots ( bilinguales Profil, Berufswahlsiegel, Europaschule, Schule ohne Rassismus und mit Courage) und der guten Abschlussergebnisse (im letzten Schuljahr 63% Abschlüsse mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe) sind wir als Realschule auch weiterhin gefragt. Etwa 40% unserer Schüler*innen gehen nach dem Abschluss weiter in eine Oberstufe, weitere 20% besuchen eine berufsfachliche Schule und 20% gehen sofort in eine Ausbildung. Dank unserer hervorragenden Berufswahlvorbereitung und der fundierten fachlichen Vorbereitung sind in der Regel alle unsere Schüler*innen nach dem Abschluss an der Alfred-Delp-Realschule schulisch oder beruflich versorgt.

 

Unsere Schülerinnen und Schüler werden durch unser breit gefächertes Angebot der Berufswahlorientierung (die ADR wurde 2017 erneut mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet) bestmöglich auf den Start in eine Ausbildung nach Klasse 10 vorbereitet.

Unser gut ausgebautes Netzwerk diverser Kooperationspartner (Unternehmen aus der Region wie z.B. Effex, ACT, Evonik, KSK, ...) ermöglicht interessante Praktika für unsere Schülerinnen und Schüler und die Partner kommen auch an unsere Schule, um beispielsweise Workshops anzubieten. Hier werden oft schon erste Kontakte für einen Ausbildungsplatz aufgenommen mit dem Erfolg, dass alle unsere Schülerinnen und Schüler nach der Klasse 10 eine Perspektive haben und entweder weiter eine Schule besuchen oder einen Ausbildungsplatz sicher haben. Auch der Übergang in die Oberstufe z.B. eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule ist durch einen Abschluss an der Realschule möglich. Hierzu müssen die Schülerinnen und Schüler die Fachoberschulreife mit Qualifikation erwerben (in der Regel erreicht weit über die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler dieses Ziel). Unsere Kurse zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung in Klasse 10  und beispielsweise auch die Möglichkeit der Wahl des bilingualen Profils ab Klasse 5 sind hierbei eine gute Unterstützung. Wir legen jedoch nicht nur Wert auf eine qualitativ gute Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler.

 

Besonders das soziale Miteinander und eine wertschätzende Atmosphäre sind uns ein großes Anliegen.

Für diese Werte setzen sich an unserer Schule 37 Lehrerinnen und Lehrer sowie 1 Lehramtsanwärter gemeinsam mit der Schulleitung und vielen engagierten Schülerinnen und Schülern und auch Eltern ein.

 

Das Leitungsteam besteht aus der Schulleiterin Frau Schulze, der stellvertretenden Schulleiterin Frau Rapp und dem Zweiten Konrektor Herrn Spilker. Der Schulleitung ist ein regelmäßiger Austausch mit dem Kollegium ebenso wichtig wie eine gute Verbindung zwischen Schule, Schülerinnen und Schülern und Elternhaus. Das schafft auf allen Ebenen Vertrautheit und sorgt dafür, dass ein erzieherisches Miteinander gewährleistet wird. Teamarbeit wird bei uns nicht nur im Kollegium und in der Leitung groß geschrieben. Im ELSA erarbeiten beispielsweise Eltern, Lehrer/innen, Schüler/innen und die Schulleitung gemeinsam Ideen für unser Miteiander in der Schule. Auch unsere Schülerteams (Sanitäter, Anti-Mobbing-Crew, Streitschlichter, Pausen- und Mensascouts, Paten) zeigen durch ihre Einsätze täglich ihre hohe Team- und Sozialkompetenz.

 

Wir sind eine Halbtagsschule, d.h., dass der Unterricht im Vormittagsbereich bis auf unsere Zusatzangebote (AG, bilingualer Unterricht) in der Regel zwischen 7.55 Uhr und 13.15 Uhr stattfindet. Dies bedeutet insbesondere für unsere jüngeren Schülerinnen und Schüler, dass es am Nachmittag ausreichend Zeit für private Aktivitäten, Vereine, Musikschule oder einfach Familienzeit gibt. Zusätzlich bieten wir (für die jüngeren Schüler/innen auf freiwilliger Basis) AGs im Nachmittagsbereich an.

 

Damit der gemeinsame Unterricht im Sinne der Inklusion begleitet wird, gehören zwei Sonderschulpädagoginnen mit zu unserem Team. Sie begleiten unsere Förderschülerinnen und Förderschüler in Unterrichtsstunden, beraten Eltern und auch Kolleginnen und Kollegen bei Fragen oder Problemen. Bei Problemen können sich unsere Schülerinnen und Schüler an eine unserer vier Beratungslehrerinnen oder auch an unsere Schulsozialarbeiterin Frau Rosenau wenden. Ab Januar wird auch der Schulpsychologische Dienst eine offene Sprechstunde an unserer Schule anbieten.

 

Durch unsere vielen Helfersysteme können wir zeitnah reagieren, wenn es Probleme gibt. Wir schauen nicht weg, sondern handeln gezielt mit dem Erfolg, dass es nur selten zu größeren Konflikten oder Problemen kommt. Eine friedliche und angenehme Atmosphäre tut allen an Schule Beteiligten gut und wirkt sich positiv auf den Lernerfolg aus.


Neben den Lehrerräumen stehen für unsere schulische Arbeit folgende Fachräume zur Verfügung: Naturwissenschaften (4), Technik (1), Musik (2), Kunst (2), Informatik (1), Sport (Dreifachturnhalle, Sportplatz) und Hauswirtschaft (1). In unserer Mensa können die Schülerinnen und Schüler, die die Angebote am Nachmittag wahrnehmen, einen Mittagssnack einnehmen. Die Mittagspause ist von 13:15 Uhr bis 14:00 Uhr.
Seit August 2008 arbeiten wir nach dem Lehrerraumprinzip, d.h. die Schülerinnen und Schüler kommen zum Unterricht in die Räume der Lehrer.

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© Schulze